JobFit-Newsletter Nr. 7 / 2013

von JobFit-Projektredaktion | 10. Mai. 2013 | 7 Kommentare

SchwZ_jobfit_News

Liebe Azubis,

alle Antworten zum letzten Schnellquiz waren richtig und haben euch jeweils 3 Punkte Vorsprung im JobFit-Wettbewerb verschafft. Gut gemacht!

Als Nächstes könnt ihr 8 Punkte mit folgender Kreativ-Aufgabe sammeln: Zum Beruf des Journalisten gehört es, interessante Themen ausfindig zu machen, über die berichtet werden sollte. Über was sollte eurer Meinung nach in der Zeitung geschrieben werden? Es kann sich dabei um ein Porträt über einen interessanten Menschen oder eine tolle Aktion handeln, um ein gutes Theaterstück oder Restaurant oder auch eine Ampelschaltung, die tagtäglich den Verkehr lahmlegt. Alles ist möglich.

Schreibt uns – per Mail – euer Thema mit Begründung, warum sich ein Bericht darüber lohnt! Einsendeschluss ist der 17. Mai 2013.

Am kommenden Samstag solltet ihr auf keinen Fall den JobFit-Artikel verpassen. Diesmal geht es um das Programm „Ausbildungsbegleitende Hilfen“ (AbH) der Arbeitsagenturen, mit dem lernbeeinträchtigte und sozial benachteiligte Azubis unterstützt werden.

Und hier noch das neue Brennpunktthema: Verfolgt in den nächsten zwei Wochen aufmerksam die Berichterstattung über den NSU-Prozess um die mutmaßliche Rechtsterroristin Beate Zschäpe.

 

Viel Spaß beim Lesen und Quizzen wünscht euch
euer JobFit-Projektbüro

 

JobFit-Projektbüro

Schwäbischer Verlag
Stichwort: JobFit
Karlstraße 16
88212 Ravensburg
jobfit@schwaebische.de
0751 29 55 20 13
www.schwaebische.de/jobfit

7 Kommentare

 
von Jonas Spöttle | 13 Mai 2013 um 22:30

Meiner Meinung nach wäre Phishing ein interessantes Thema, da es immer häufiger vorkommt und viele Leute nicht ausreichend darüber informiert sind. Dadurch begehen sie immer wieder Fehler, die die Hacker sofort nutzen.
Durch diesen Artikel könnte sich die Sicherheit vor Phishing-Attacken um einiges verbessern, da sie nun informiert sind und vorsichtiger mit dieser Sache umgehen.

 
 
von Anna | 15 Mai 2013 um 16:37

Mein Themenvorschlag:

Seit Dezember 2012 fahren in Bad Waldsee von Montag bis Samstag täglich zwei Citybusse. Abends ab halb vier sogar drei. Sonntags und Feiertags fährt auch noch ein Citybus. Nur ganz wenig Leute nutzen dieses große Angebot. Trotzdem wird es von der Stadt Bad Waldsee sehr hoch bezuschusst.
Im Gegenzug schaltet man unter der Woche und an den Wochenenden nachts um eins alle Straßenlaternen aus, um Energie zu sparen. Ein Widerspruch in sich, oder? Dieses Thema wird in Bad Waldsee oft diskutiert und erregt seht viel Ärgernis.
Meiner Meinung nach wäre dieses Thema für einen Bericht in der Schwäbischen Zeitung sehr wichtig. Am besten noch mit Stellungnahmen bzw. Kurzem Interview mit Stadt und Busunternehmen. Auch die Meinung der Öffentlichkeit dazu wäre sehr spannend.

 
 
von Projektredaktion | 21 Jun 2013 um 17:50

Wir haben eure Beiträge jetzt auch gewertet. Vielen Dank für den Hinweis.

 
 
von Valerie Veber | 16 Mai 2013 um 19:46

Ein interessantes Thema für mich wär Facebook. Wie es mit den privaten Daten aussieht ob die weiter gegeben bzw. weiter verkauft werden & weshalb. Und ob man sicher bei Facebook ist. Ich finde man weiß oder besser gesagt ich weiß nicht viel darüber.

 
 
von Lisa R. | 16 Mai 2013 um 22:48

Mein Thema wäre:

Arbeit auf dem Bauernhof.

Da ich der Meinung bin das viele unterschätzen was die Landwirte leisten. Sie arbeiten 360 Tage im Jahr egal ob Sonntag ist oder Weihnachten, und das für so einen geringen Lohn. Mit dem Lohn müssen sie nicht nur die Familie versorgen sondern auch den Tierarzt bezahlten, die Reperaturen an den Trakoren und noch viel mehr. Ständig kommen neue Gesetzt raus an die Sie sich halten müssen, ob es sie um die Flächen angaben oder um Gesetzt wie groß die Liegeboxen für die Kuhe sein müssen handelt. Selbst Nachst müssen sie aufstehen wenn ein Kalb auf die Welt kommt. Ich finde viele unterschätzen diese Arbeit, den wer von uns möchte schon auf Mich, Butter, Käse oder Joghurt verzichten.

 
 
von Natalie Biegger | 17 Mai 2013 um 12:24

Andere Länder, andere Sitten – doch was denn diese anderen Sitten

Komme ich genau pünktlich oder etwas später? Diese Frage stellen sich einige wenn sie beispielsweise im Ausland Termine wahrnehmen sollen.
Es ist ein Irrtum, dass wir in fremden Kulturen gewohnte Verhaltensweisen anwenden können, oft wird unser Verhalten missverstanden, obwohl wir diesen Fehler unwissentlich begehen.
Die Menschen sprechen über die Gewohnheiten, die es in den unterschiedlichsten Ländern gibt. Wir sprechen darüber, wundern uns vielleicht sogar über das ein oder andere Ritual oder viel schlimmer wir machen uns sogar lustig darüber. Aber die meisten von uns wissen überhaupt nicht was hinter diesen Bräuchen steckt und was der Anlass für solche Rituale ist.
Doch was können wir dafür tun, um das verstehen und nachvollziehen zu können?
Eine außergewöhnliche Idee wäre doch, wenn man einen Jugendlichen, der z.B. bei Work and Travel, Erfahrungen sammeln konnte und Haut nah einige Situationen miterleben durfte, darüber berichten würde. Wir sollten solche Erfahrungen der anderen nutzen und damit unsere persönlichen und kulturellen Kompetenzen erweitern und dies als Chance nutzen eine neue Kultur zu entdecken und zu verstehen.

 
 
von Christine Jeske | 17 Mai 2013 um 12:27

Magersucht

Ein immer öfter auftretendes Problem der Jugendlichen ist die Krankheit Magersucht, was sich darauf zurückführen lässt, dass wir von Idealen geprägt sind, die uns täglich in Zeitschriften und Zeitungen gezeigt werden. Für viele zählt es die Größe „zero“ zu erreichen, doch dies ist völlig übertrieben, denn viele der Betroffenen wollen nicht wahr haben, dass es eine Größe „null“ überhaupt nicht geben kann. Schon von klein auf wachsen wir damit auf und sind uns nicht über die Probleme im Klaren.
Doch keiner ist bereit über dieses ernstzunehmende Thema zu berichten. Aufgrund dieses Problems sollte eigentlich mehr in den Medien darüber gesprochen und diskutiert werden. Vielen ist nämlich überhaupt nicht bewusst, welche schweren Folgen diese Krankheit mit sich bringt.
Interessant für die Leser wäre es doch, wenn man einen direkt Betroffenen interviewt und an diesem Beispiel verdeutlicht wie erstzunehmend das ist und die Folgen daran aufzeigt.