Wettbewerbsbeitrag: Mein Thema für die Zeitung

von Projektredaktion | 23. Mai. 2013 | Kommentare deaktiviert für Wettbewerbsbeitrag: Mein Thema für die Zeitung

SchwZ_jobfit_Wettbewerb

Wir haben euch folgende kreative Aufgabe gestellt: Zum Beruf des Journalisten gehört es, interessante Themen ausfindig zu machen, über die berichtet werden sollte. Macht euch auf die Suche nach einem Thema, über das eurer Meinung nach in der Zeitung geschrieben werden sollte! Dabei kann es sich um ein Porträt über einen interessanten Menschen oder eine tolle Aktion handeln, um ein tolles Theaterstück oder Restaurant oder auch eine Ampelschaltung, die tagtäglich den Verkehr lahmlegt. Alles ist möglich. Schreibt uns nur – per Mail – eure Begründung dazu, warum sich ein Bericht über euer Thema lohnt!

Hier findet ihr alle eingesandten Beiträge, jeder ist 8 Punkte wert.

 

Mehr Jugendthemen

Es sollte über Jugendliche geschrieben werden. Begründung: Es rennen genug Jugendliche in der Stadt rum, bloß gibt es keine Angebote für sie, keinen Ort, wo sie sich aufhalten und positiv beschäftigen können.

Mustafa Yildiz,
Azubi bei der Aesculap AG

 

Weiterbildungsmöglichkeiten nach der Ausbildung

Ich fände es interessant, mal etwas über Weiterbildungsmöglichkeiten nach der Ausbildung zu lesen. Hier könnte man verschiedene Schulen vorstellen, in denen man sich, je nach Branche, erweitertes Wissen aneignen kann um den Betriebswirt, Techniker et cetera zu machen. Was gibt es sonst noch für Möglichkeiten, mich nach meiner Ausbildung fortzubilden? Gibt es besondere Kurse – z.B. von der IHK? Berufsbegleitend oder in Vollzeit – was ist besser? Gibt es bezüglich eines berufsbegleitenden Studiums nur die Möglichkeit eines Fernstudiums? (Dieses Thema wurde ja schon vor Kurzem in der Zeitung angesprochen). Da ich gerade selbst Azubi bin, interessiert mich dieses Thema besonders und ich würde mich gerne in der Zeitung darüber informieren. Im Internet gibt es zwar viele Infos, aber leider nicht direkt auf unsere Region bezogen und außerdem viel zu viel. Man weiß oft nicht, wo man jetzt richtige Informationen bekommen kann. Die Schwäbische wäre da doch mal eine super Informationsquelle!

Franziska Eble,
Azubi bei Schwäbisch Media

 

Suspended Coffee

Die Zeitung sollte über die Aktion „Kaffee für Obdachlose“ berichten. Im Internet kursiert seit einiger Zeit ein Bild eines Kaffee trinkenden Obdachlosen, mit einem Text, von dem ich nachfolgend einen Teil übersetzt und zusammengefasst habe: In einem Café wird beobachtet, wie nacheinander Kunden herein kommen und Kaffee bestellen. Zwei Personen bestellen jeweils einen Kaffee für sich und drei „aufgeschobene“ Kaffees. Die nächsten drei Kunden bestellen jeweils einen Kaffee für sich und vier „aufgeschobene“ Kaffees. Einige Zeit später betritt ein schäbig gekleideter Mann, der aussieht wie ein Bettler, das Lokal und fragt freundlich: „Haben Sie einen aufgeschobenen Kaffee?“

Doch was hat es mit den „aufgeschobenen“ Kaffees auf sich? Die Antwort: Die Kunden bezahlen im Voraus für einen Kaffee, den später eine Person bekommt, welche sich kein warmes Getränk leisten kann. Diese Tradition hat ihren Ursprung anscheinend in Neapel, soll sich aber zwischenzeitlich weltweit verbreitet haben und mancherorts könne man nicht nur einen „aufgeschobenen“ Kaffee kaufen, sondern auch ein Sandwich oder eine ganze Mahlzeit.

Meiner Meinung nach, sollte in der Zeitung über die Aktion „Suspended Coffee“ berichtet werden. Ich finde diese Aktion herzerwärmend. Sie erweckt in mir den Glauben an die Menschheit, trotz allgegenwärtiger Geschehnisse, wie etwa die Prügelattacke am Alexanderplatz. Durch die Presse könnte die Aktion etwas mehr verbreitet werden und womöglich Cafés oder Restaurants für „aufgeschobene“ Kaffees oder Mahlzeiten gewinnen. Die Reicheren helfen den Ärmeren. So ist es in unserem Sozialsystem geregelt und so könnte nun auch jeder von uns einen kleinen Beitrag dazu leisten, den Tag der schlecht situierten Personen ein klein wenig schöner zu gestalten und ihnen zu zeigen, dass sie nicht allein auf dieser Welt sind.

Link zum englischen Artikel:
http://anoncentral.tumblr.com/post/46428951549/suspended-coffee-we-enter-a-little-coffeehouse

In Berlin haben schon einige Cafés dieses System importiert:
http://www.qiez.de/kreuzberg,mitte,neukoelln,prenzlauer-berg/essen-und-trinken/cafes/aktion-fliegender-kaffee-kaffee-spenden-fuer-beduerftige-und-obdachlose-in-berlin/43940248
http://www.fliegender-kaffee.com/was-ist-der-fliegende-kaffee-2/

Thuy Vu,
Auszubildende Produktionsplanung bei MSR Technologies GmbH

 

Ein Thema das mir am Herzen liegt, ist das Tanzen

Eigentlich gibt es sehr viele Themen, über die man, wie ich finde, in der Zeitung lesen sollte. Aber die alle aufzuzählen, würde die Aufgabe sprengen. Wie dem auch sei, ein Thema das mir persönlich sehr am Herzen liegt, ist das Tanzen. Ich sehe immer wieder vereinzelt Artikel über die einzelnen Tanzschulen oder Tanzclubs, was mir auch sehr gut gefällt, allerdings hat alleine Ravensburg noch viel mehr an Tänzern zu bieten. Nicht nur für „junge“ Tänzer wäre das interessant, sondern auch für die Tänzer die schon etwas länger ihr Tanzbein schwingen. Zum einen sind da natürlich die etablierten Tanzschulen wie Geiger und Desweemér, welche sich großer Beliebtheit erfreuen und nicht nur in Ravensburg und Weigarten vertreten sind, sondern auch noch weiter im Landkreis. Ganz zu schweigen von den Ballett-Tanzschulen in Ravensburg. Nein. Des Weiteren gibt es auch noch Amateur-Tanzclubs wie zum Beispiel in Weingarten, welche, na ja, ich sage mal „älteren“ Tänzerinnen und Tänzern die Chance geben, sich zu Swing oder Cha Cha Cha zu bewegen und auch auf Turniere zu gehen. Ebenso interessant ist der ATC Blau Rot Ravensburg, welcher nicht nur Hobby-Tänzer, sondern auch turnierbegeisterte Tänzer anspricht und unzählige Erfolge hatte. Allen voran den wirklich begnadeten Tänzer, Tanzlehrer und Choreografen Jürgen Schlegel und seine frühere Tanzpartnerin, welche aus der RTL Show „Lets Dance“ bekannt ist: Melissa Ortiz-Gomez. Aber diese Dinge sind ja schon weitestgehend bekannt. Was vielleicht etwas unbekannter sein dürfte, ist Special Mix-Ravensburg von James O. Readon. Hier gibt es von Theater-Gruppen über Modeling auch Tanzen. On- wie Off-Stage-Gruppen, welche sich mit Hip Hop und Modern Jazz befassen, die auch jedes Jahr eine sehr kreative Halloween Show in der Kantine zeigen.

Da ich selber Hip-Hop-Tänzer (es ist wohl am einfachsten, wenn ich meinen Tanz-Style so beschreibe) bin, kenne ich mich sehr gut in dieser Szene aus. Es gibt nicht nur überaus talentierte und junge Breakdancer in unserer Umgebung, sondern auch Straßentänzer, die sich vielleicht noch nicht so sehr trauen, aus sich heraus zu gehen. Junge und aufstrebende Tänzer, die oft nach der Schule stundenlang in einem Jugendhaus oder einer Tanzschule verbringen, um dort an ihrer Choreografie oder ihrem eigenen Style zu feilen. Die fast wöchentlich und unentdeckt auf Wettbewerbe gehen und dort den einen oder anderen Preis mit nach Hause nehmen.

Aufmerksam machen möchte ich noch auf ein Projekt von einer Freundin. Sie versucht, all dies in einem Film einzufangen. Von Hip-Hop-Gruppen oder Duetten über Ballerinas und Breaker, von Jung bis Alt. Sie ist nun seit knapp einem Jahr an diesem Projekt, filmte und filmt viele verschiedene Tänzer in unzähligen Locations und steckt ihr ganzes Herz in „Tanz ins Paradise“. Ein Film, der vielleicht ein wenig die Vielfalt der Tanzszene in Ravensburg einfängt. Wobei ich selber sagen muss, ich kenne sicher selbst nur die Spitze des Eisberges.

Daniel Heydt,
Kreissparkasse Ravensbrück

 

Es gibt zwei Themen, die ich interessant finde:

1. Bienen sind ein wichtiger Bestanteil in unserer Natur

Der ausgesprochen lange und kalte Winter hat die Bienen sehr hart getroffen. Viele Bienenvölker überlebten den Winter nicht, was gravierende Auswirkungen für unsere Natur hat, da die Natur ohne Bienen nicht funktioniert. Bienen bestäuben unter anderem die Blüten der Obstbäume, damit wir später Äpfel, Birnen et cetera ernten können. Außerdem gewinnen wir den leckeren Honig von den Bienen. Ich finde das Thema für die Zeitung interessant, damit die Gesellschaft wachgerüttelt wird u d erfährt, welch wichtige Funktion die Bienen in unserem Leben haben. Außerdem sollte ein Artikel über Bienen bewirken, dass in Zukunft besser auf Bienen geachtet wird, damit die Natur weiterhin reibungslos funktioniert.

2. Die Menschen in Deutschland werden immer älter

Dieses Thema ist schon oft in den Medien diskutiert worden. Nichts destotrotz finde ich dieses Thema sehr aktuell und wichtig. Fakt ist, dass die Leute in Deutschland immer älter werden und bereits jetzt ein Personalmangel an Pflegekräften herrscht. Deshalb ist es zwingend notwendig, schnell zu reagieren und nach Lösungen zu suchen. Mein Vorschlag ist es, dies in der Zeitung zu thematisieren, um einen Ansporn für diesen Beruf zu schaffen.

Speziell sollte der Artikel die Möglichkeit des zweiten Bildungsweges aufzeigen, ein Bewusstsein für die Notwendigkeit dieses Berufes schaffen und die Botschaft rüberbringen, dass es Freude bereitet, anderen Menschen zu helfen.

Rasch Tamara,
Azubi bei Kreissparkasse Ravensburg

 

Social Mediathemen

Ein interessantes Thema für mich wäre Facebook. Mich interessiert, wie es mit den privaten Daten aussieht, ob die weitergegeben beziehungsweise verkauft werden und weshalb. Und ob man sicher bei Facebook ist. Ich finde, darüber ist zu wenig bekannt.

Valeria Veber,
Azubi der Kugler-Mauer e.K. (Kugler men´s fashion)

 

Warren Buffett und seine Erfolgsgeschichte

Mein Vorschlag zu einem interessanten Thema ist ein Artikel über Warren Buffett und seine Erfolgsgeschichte mit seinem selbstgegründeten Unternehmen Berkshire Hathaway. Da erst vor Kurzem die Hauptversammlung war, wäre dies ein guter Anlass, über den 82-Jährigen und seinen eventuellen Nachfolger zu berichten.
Mich beeindruckt an vor allem die Konstanz, mit der Buffett seinen Erfolg verwirklichte, und sein Konzept, nur in Dinge zu investieren, die man selbst auch versteht. Und für einen der reichsten Männer Amerikas ist er erstaunlich „normal“ geblieben. Eine außergewöhnliche Persönlichkeit eben, über die man berichten muss.

Fabian Hengeler,
Azubi bei der Kreissparkasse Ravensburg

 

Trendsport „Street Workout“ oder „Ghetto Workout“

Worum geht es? Nun ja, in einfachen und schnellen Worten: öffentliches Trainieren. Dabei trainiert man draußen an bestimmten Plätzen (von den es leider nicht sehr viele gibt) an Stangen, Barren oder auf dem Boden. So ein Platz befindet zum Beispiel in Tuttlingen, an der Weimarstraße hinter der Jet-Tankstelle. Dabei geht es vor allem  darum, mit seinem eigenen Köpergewicht zu trainieren, fit zu bleiben und seine eigenen Grenzen auszutesten. Es gibt sehr viele Video-Tutorials auf Youtube im Internet, bei denen man sich Übungen abschauen kann.

Warum sollte man darüber berichten? Weil dieser Sport in Deutschland noch recht unbekannt ist und es keine Altersbegrenzung gibt. Weil man vor allem Kinder und Jugendliche dazu anregen sollte, sich sportlich zu betätigen, und mindestens einen Ort herrichten sollte, an dem sie sich richtig auspowern können. Das ist wichtig, damit sie nicht am Bahnhof trinken oder Ähnliches.
Darüber berichten sollte man auch, weil es durch Smartphones, Facebook und andere Medien zurzeit immer mehr übergewichtige, unsportliche Kinder gibt.

Um jedes Körperteil zu trainieren, muss man nicht unbedingt ins Fitness-Studio gehen! „Street Workout“ ist kostenlos und man kann es zu jeder Zeit an der frischen Luft betreiben.

Neufert Ivan,
Azubi bei der Aesculap AG

 

Lokale Ereignisse wie das Heimatfest Laupheim

Das Heimatfest ist eine großartige Veranstaltung, die die Menschen seit über 100 Jahren überall aus der Umgebung rund um Laupheim anlockt. Die kulturellen Sehenswürdigkeiten auf den Umzügen am Freitag, Sonntag und Montag, sowie den Kulturabend, der von den Schülern der Friedrich-Adler-Realschule organisiert wird, sollte man sich nicht entgehen lassen. Zudem bietet der große Festplatz mit dem Vergnügungsplatz, den Festzelten und Biergärten Spaß für die großen und kleinen Besucher.

Dominik Bergmann,
Azubi bei der MSR Technologies GmbH

 

Worüber sollte man in der Zeitung schreiben?

Ich persönlich bin der Meinung, dass man mehr über regionale Veranstaltungen schreiben und diese evtl. in einer Übersicht aufführen sollte. Schließlich ist es für uns Bankauszubildende sehr wichtig, auf dem Laufenden zu sein. Dazu gehört auch, zu wissen, wo am Wochenende ein Stadtfest oder Ähnliches stattfindet, um darüber mit Kunden am Schalter sprechen zu können. Denn vielen Kunden ist ihre Region und was sich aktuell in ihr abspielt sehr wichtig. Daher erwarten Sie, dass man auf dem neuesten Stand ist.

Ebenfalls interessant finde ich Hintergrundinformationen und wichtige Fakten zu bekannten Persönlichkeiten aus der Region. Zum Beispiel wäre das diesjährige 175. Jubiläum von Ferdinand Graf von Zeppelin aus Friedrichshafen ein sehr interessantes Thema, das man auch mit der Zeppelin Universität in Verbindung bringen kann. Es betrifft Bildung und Weiterbildung, was natürlich für junge Leute hochinteressant ist!

Im Allgemeinen bin ich der Ansicht, dass Artikel und Berichte zum Thema Studium, zum Beispiel an der PH Weingarten, der Hochschule Ravensburg/Weingarten usw. sehr bedeutsam und wichtig sind. Denn viele junge Leute wissen oftmals nicht, ob, wo und vor allem was sie studieren sollen. Daher wäre eine Vorstellung der Hochschulen und Universitäten in der Region sehr aufschlussreich.

Marina Mischin,
Kreissparkasse Ravensbrück

 

Bewerber-Trainings und ausbildende Unternehmen

Zum Beruf des Journalisten gehört es, interessante Themen ausfindig zu machen, über die berichtet werden sollte.
Meiner Meinung nach sollte mehr über ausbildende Unternehmen berichtet werden.
Beispielsweise könnte man eine Seite gestalten, auf der sich einzelne Unternehmen in der Region genauer vorstellen. In welchem Bereich das Unternehmen tätig ist, was ausgebildet wird und vieles mehr. Auch wäre es von Vorteil, wenn auf der Seite die Unternehmen, die verschiedenen Arbeitsbereiche und die Mitarbeiter abgebildet würden. So könnte ein potenzieller Bewerber schon einen ersten Eindruck des Unternehmens gewinnen.
Eine tolle Sache wäre, wenn auf der Seite ein Hinweis über ein Bewerber-Training bei Schwäbisch Media zu finden wäre. Schwäbisch Media könnte für potenzielle Azubis ein Bewerber-Training im Verlag anbieten. Möglicherweise bekommt ein potenzieller Auszubildender so schon einen sehr guten Eindruck von Schwäbisch Media.
Die Folgerung daraus könnte eine Bewerbung auf einen Ausbildungsplatz im Verlag sein.

Katharina Aßfalg,
Auszubildende, Qualitäts- und Prozessmanagement, Schwaebisch Media

 

Thema Organspende

Warum ich der Meinung bin? Ich selbst habe mich (leider) erst mit dem Thema befasst, als ich darüber in der 10. Klasse eine Prüfung gemacht habe.

Ich finde einfach, dass zu wenige Menschen über dieses Thema aufgeklärt wurden, zu wenige einen Organspende-Ausweis besitzen und dasd viel viel mehr Menschen Organspender werden sollten bzw. könnten. Da aber leider viele mit diesem Thema nicht in Berührung kommen, weil sie Respekt und Angst haben und ihnen gar nicht klar ist, wie viele Betroffene es eigentlich weltweit gibt, gibt es zu wenige Spender.

Es sollte mehr unterstützt und mehr gespendet und aufgeklärt werden.

Stefanie Heilmeier,
Azubi bei der Kreissparkasse Ravensburg

 

Chemtrails

Vor einiger Zeit hatte ich von einer Arbeitskollegin von sogenannten „Chemtrails“ gehört. Dies war mir davor kein Begriff, da es wohl ein sehr umstrittenes Thema ist. Es würde mich sehr freuen, wenn die Schwäbische Zeitung sich auch mit solchen umstrittenen Themen auseinandersetzten und darüber berichten würde. Nach eigenen Recherchen im Internet gibt es wohl keine offiziellen Stellungnahmen dazu und trotzdem ist es ein Thema, über das man berichten sollte. Ich bin mir sicher, dass viele Leute noch gar nichts darüber gehört haben – oder schon davon gehört haben, aber nichts damit anzufangen wissen.

Im Internet kursieren verschiedene Motive für die sogenannten Chemtrails, was mich persönlich darin bestätigt, dass etwas Wahres an dem Gerücht sein muss. Zum Beispiel gibt es Theorien, dass Chemtrails aus Umweltgründen betrieben werden, sprich, um Geo-Engineering zu betreiben und so den Treibhauseffekt zu reduzieren.

Andererseits gibt es auch die Spekulation, dass Aluminiumgemische gezielt über bestimmte Gebiete versprüht werden. Auch wird spekuliert, dass Chemtrails der Bevölkerungsreduktion dienen könnten. Die zugesetzten Chemikalien sollen dieser Theorie zufolge die Zeugungsfähigkeit der Bevölkerung senken oder sie schlicht vergiften.

Nicht zu verwechseln sind diese Chemtrails allerdings mit den normalen Kondensstreifen der Flugzeuge oder sogenannter Hagelflieger, die dafür zuständig sind, das Wetter zu beeinflussen.

Mich würde bei einem Bericht darüber, was Chemtrails sind und welche Motive dahinter stecken, außerdem interessieren, wer hinter diesen Geschichten steckt und wer diese Machenschaften steuert. Ich fände es daher sehr gut, wenn über dieses Thema berichtet würde, damit jeder etwas mit diesem Begriff anzufangen weiß, wenn er wieder in den Medien auftaucht. Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn Sie dies genauso sehen.

Andrea Emilia Suciu,
Auszubildende Industriekauffrau mit ZQ bei CH.Schneider

 

Mehr Freizeit in der Natur

Ich finde, gerade im Laufe des Frühlingsanfangs und auch Sommers, ist es wichtig, besonders die „jungen Leute“ für den Besuch attraktiver Parks, Freizeitanlagen und Seen anzuregen und zu begeistern. Viele leiden im Sommer unter Ideenlosigkeit, was sie unternehmen können! Deshalb mein Vorschlag, diverse Freizeitanlagen im Porträt vorzustellen. Unter anderem eignet sich vor allem der Seepark Linzgau in Pfullendorf dazu, da dieser zum beispiel Camping, Wakeboarding, Wasserski, Badespaß, Minigolfbund andere interessante und unterhaltsame Dinge bereithält.

Steffen Hahn,
Azubi bei der Kreissparkasse Ravensburg

 

Lokale Kulturthemen: Musikkapellen im Kreis Ravensburg

Es gibt 22 Blasmusikkreisverbände im Blasmusikverband Baden-Württemberg (BVBW) und der Kreis Ravensburg weist mit seinen 114 Musikkapellen die größte Kapellendichte auf. (Hierbei sind keine Jugendkapellen, Vororchester oder kleine eigenständige Gruppen wie etwa die „Woizahuper“  mit eingerechnet). Jahr für Jahr sorgen diese Musikkapellen im Kreis Ravensburg für das kulturelle und gesellschaftliche Leben in unserem Landkreis auf rund 400 Veranstaltungen verschiedenster Art (Musikfeste, Konzerte, Wertungsspiele, Fronleichnam, Kirchenkonzerte oder auch Fasnetsbälle, bei denen die Kreativität aller Musikanten gefragt ist)

Musikkapellen sind Tradition und Kultur. Sie fördern das Zusammensein und die Gemeinschaft, das Musizieren und sie fördern den Teamgeist. Es ist ein Thema für jedermann beziehungsweise für jede Frau. In einer Musikkapelle sind meist alle Altersklassen vertreten und was gibt es denn heutzutage noch, was sowohl Jung als auch Alt in solch einem Maße begeistert? Es macht Spaß und viele entdecken in diesem Hobby einen Beruf für sich (z.B. Musikstudenten)

Musikkapellen fördern den Nachwuchs, indem sie ihre Jungmusikanten selber ausbilden, Instrumente werden in Anfangszeiten meist gestellt. Auch Ausflüge, Probewochenenden, Hütten, Wertungsspiele und Konzerte fördern die Gemeinschaft zwischen Jung und Alt. In unserer Gegend sind Blasmusikkapellen nicht nur Kultur und Tradition, sondern einfach ein Muss. Es kennt sie einfach jeder…

„Nach den neuesten Erhebungen (Stand Mai 2010) gehören 5447 Musikerinnen und Musiker über 18 Jahre und 3037 Jugendliche den Musikvereinigungen des Kreisverbandes an, so dass der Blasmusikreisverband Ravensburg derzeit 8514 aktive Mitglieder aufweisen kann.“ (Quelle: http://www.blasmusik-rv.de/index.php?id=272) Und wenn das nicht ein tolles und interessantes Thema für einen Artikel wäre – sowohl für Jung als auch für Alt – was dann?!

Natalie Koschmieder,
Auszubildende zur Medienkauffrau digital und print bei Regio TV Schwaben GmbH + Co. KG

 

Tolle Aktionen und Initiativen

Ich habe mich bei der Kreativ-Aufgabe für das Thema „tolle Aktion“ entschieden. Ich bin Mitglied der DPSG Laupheim und im Sommer nehmen wir am ROVER.DE teil. Das Motto dieser Aktion ist: „krass, laut und weit“.

Das Bundesunternehmen wird vom 30. Juli bis zum 4. August 2013 stattfinden. Es ist in zwei Phasen unterteilt: die Unterwegs-/Spielphase vom 30. Juli bis zum 2. August und die Phase des gemeinsamen Treffens vom 2. bis zum 4. August. Jede Roverrunde bekommt eine eigene Route mit einer anderen Konstellation von Erlebnissen und Orten. Die Orte der Stationen werden den Rovern über ihr Handy mitgeteilt. Mit dem Quer-durchs-Land-Ticket haben sie die Möglichkeit, jeden Ort gut zu erreichen. Gemeinsam wird dann am Abschlusswochenende gefeiert. Alle Rovergruppen treffen sich dann am Freitag, den 2. August, auf dem Rock im Park Gelände in Nürnberg.

Ganz bewusst bringt das Bundesunternehmen Roverinnen und Rover in Bewegung. Sie verlassen ihren Heimatort und reisen durch Deutschland. Durch das Entdecken neuer Orten kann Deutschland in seiner Vielfalt erlebbar werden. Das zentrale Thema des Bundesunternehmens ist, den innerlichen Prozess der Identitätsentwicklung bei Jugendlichen zu fördern.

Alisa Roloff ,
Auszubildende Qualitätssicherung bei MSR Technologies GmbH

 

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