Schnellquiz: Frage des Tages vom 8. September 2014

von JobFit-Projektredaktion | 8. Sep. 2014 | 7 Kommentare

Liebe Azubis,

ab sofort habt ihr wieder 24 Stunden Zeit, am aktuellen Schnellquiz teilzunehmen. Jeder von euch, der die Frage des Tages in dieser Zeit richtig im Kommentarfeld beantwortet, kann damit drei Punkte sammeln.

Fragezeichen


Los geht’s:

Im Wirtschaftsressort eurer heutigen Tageszeitung geht es unter anderem um die Warnstreiks bei der Bahn.


In dem Artikel werden zwei miteinander konkurrierende Gewerkschaften und deren jeweilige Forderungen benannt. Welche Gewerkschaften sind das und was fordern sie?


Viel Erfolg!


Um den Ausgang des Quiz gerecht zu gestalten, werden eure Antworten im Kommentarfeld erst später freigeschaltet. Sonst wäre es zu einfach. Wundert euch also nicht, wenn eure Antwort nicht sofort zu sehen ist.

7 Kommentare

 
von Jolanda Knäple | 8 Sep 2014 um 16:15

Es sind die beiden Gewerkschaften EVG = Eisenbahnverkehrsgewerkschaft und die GDL = Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer.
Die GDL verlangt fünf Prozent mehr Lohn für die Lokführer und das Zugpersonal. Zudem will sie eine um zwei Stunden verringerte Wochenarbeitszeit durchsetzen. Und kritisiert eine hohe Zahl an Überstunden, die nicht abgebaut würden, weil die Bahn zu wenig Personal einstelle.
Die EVG fordert sechs Prozent mehr Lohn, mindestens jedoch 150 Euro.

 
 
von Denise Fehr | 8 Sep 2014 um 17:43

Bei den zwei Gewerkschaften handelt es sich um die GDL & die EVG.

Die GDL fordert fünf Prozent mehr Lohn für die Lokführer und das Zugpersonal. Zudem will sie eine um zwei Stunden verringerte Wochenarbeitszeit durchsetzen.

Die EVG fordert sechs Prozent mehr Lohn, mindestens jedoch 150€.

 
 
von Elisa Sauter | 8 Sep 2014 um 18:47

Lokführergewerkschaft GDL: fordern 5 % mehr Lohn für Lokführer und Zugpersonal und um zwei Stunden verringerte Wochenarbeitszeit

EVG: fordert 6 % mehr Lohn mind. jedoch 150€;

 
 
von Lisa Mohr | 8 Sep 2014 um 18:49

Die Gewerkschaft GDL fordert fünf Prozent mehr Lohn für die Lokführer und das Zugpersonal. Zudem will sie eine um zwei Stunden verringerte Wochenarbeitszeit durchsetzen. Außerdem kritisiert die GDL die hohe Zahl an Überstunden, die nicht abgebaut werden, weil die Bahn zu wenig Personal einstelle. Die EVG (Eisenbahnverkehrsgewerkschaft) dagegen fordert sechs Prozent mehr Lohn, mindestens jedoch 150 Euro. Davon würden die unteren Einkommensgruppen besonders stark profitieren.

 
 
von Estera Dietrich | 8 Sep 2014 um 22:20

Die erste Gewerkschaft ist die GDL, diese beansprucht neben dem Verhandlungsmandat für 20000 Lokführer auch das für die 17000 anderen Beschäftigten in den Zügen wie die Zugbegleiter. Die andere ist die Eisenbahngewerkschaft, diese war bisher ffür diese Berufsgruppe verantwortlich da sie die Mehrheit des Zugpersonals als Mitglieder vorweisen kann. Die Bahn will verhindern dass sie zwei Tarifverträge aushandeln müssen deshalb konzentrieren sie sich auf den Vertrag mit den Lokführern.
Die Forderungen der GDL sind fünf Prozent mehr Lohn für Zugführer und Zugpersonal und außerdem sollen sie zwei Stunden weniger an Wochenenden arbeiten. Außerdem werden die vielen Überstunden kritisiert die nicht abgebaut werden können. Die EVG fordert sechs Prozent mehr, mindestens aber 150 Euro. Davon profitieren besonders die unteren Einkommensgruppen.

 
 
von Dominik Bergmann | 8 Sep 2014 um 23:55

Die konkurrierenden Gewerkschaften sind die GDL und die EVG.
Die GDL verlangt 5 % mehr Lohn für die Lokführer und das Zugpersonal. Außerdem auch eine Verringerung der Wochenarbeitszeit um 2 Stunden. Zudem kritisiert die GDL eine hohe Anzahl an Überstunden, die nicht abgebaut werden können, weil die Bahn zu wenig Personal einstellt.
Die EVG fordert 6 % mehr Lohn, mindestens jedoch 150 €.

 
 
von Sandra Joos | 9 Sep 2014 um 07:18

GDL = Gewerkschaft der Deutschen Bahn
Sie verlangen 5% mehr Lohn für die Lokführer.

EVG = Eisenbahnverkehrsgewerkschaft
Sie verlangen 6% mehr Lohn.