Kreativaufgabe im Zeitraum vom 28.11.14 bis 07.12.14

von Projektredaktion | 7. Dez. 2014 | Kommentare deaktiviert für Kreativaufgabe im Zeitraum vom 28.11.14 bis 07.12.14

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Mein Tag als Azubi

Punkte sammeln konntet ihr aktuell mit eine kreativen Aufgabe: Wir wollten von euch wissen, wie euer Arbeitsalltag ausschaut.




 


Sandra Joos, Auszubildende Groß- und Außenhandelskauffrau ALIUD PHARMA GmbH

Mein Tag im Unternehmen beginnt damit, dass ich ankomme und mich erst einmal ordne. Das heißt: Computer einschalten, Mail-Box entfernen und Getränk vorbereiten. Danach lese ich gemütlich meine Mails, beantworte diese und beginne Aufträge ins System einzutragen. Typisch daran ist, dass die Kunden die unter dem Bestellwert bestellen angerufen werden und nachgefragt wird, ob diese Ihre Bestellung erhöhen möchten oder die anfallenden Portokosten zahlen. Bei Sonderangeboten muss natürlich der Rabatt mit eingepflegt werden. Außerdem gehört noch dazu, die telefonischen Kundenanfragen hilfsbereit und höflich zu beantworten. Ich mache alle Aufgaben sehr gerne, da all diese Aufgaben sehr abwechslungsreich sind und es kann immer wieder etwas neues passieren.

Um 13 Uhr beginne ich meine Mittagspause. In dieser Zeit Esse ich in der Kantine, die jeden Tag frisches leckeres Essen für uns kocht oder fahre mit meiner Schwester zum Bäcker, Restaurant oder Supermarkt. Nach 45min Mittagspause werden die oben genannten Aufgaben fortgesetzt und falls etwas Zeit dazwischen frei zur Verfügung steht, schreibe ich mein Berichtsheft. Um 17 Uhr beende ich meinen Arbeitstag und fahre mit meiner Schwester nach Hause.


 


Jolanda Knäple, Auszubildende Kreissparkasse Ravensburg

Mein Tag bei der Kreissparkasse Ravensburg beginnt zwischen 8:00 Uhr und 8:30 Uhr. Wir Azubis sind während unserer Ausbildung in verschiedenen Abteilungen eingesetzt. Darunter fallen Schalter- und Servicetätigkeiten ebenso wie die Privatkundenabteilung, Vermögensabteilung, Wohnbau und Immobilienabteilung, Zahlungsverkehr, Betriebsabteilung, Firmenkundenabteilung und das internationale Geschäft. Zu unseren typischen Aufgaben gehören im ersten Lehrjahr vor allem die Schalter- und Servicetätigkeiten, sowie die Teilnahme an Beratungsgesprächen mit Kunden.

Tagsüber finde ich die Tätigkeiten am Schalter und am Service besonders spannend, da der tägliche Kundenkontakt im Vordergrund steht und jeder Kunde ein anderes Anliegen hat. Dadurch ist jeder Tag verschieden und es wird nie langweilig. Besonders toll finde ich, dass es uns Azubis ermöglicht wird, ab dem ersten Tag aktiv an verschiedenen Fällen mitzuarbeiten.

Weil die Kreissparkasse Ravensburg im Landkreis über 50 Filialen hat, wird es uns Azubis ermöglicht, regelmäßig die Filialen zu wechseln um verschiedene Filialen, Kollegen und Arbeitsweisen kennenzulernen. Bei der Auswahl der Einsatzorte wird darauf Rücksicht genommen, dass Azubis aus einer Region auch nur innerhalb der Region eingesetzt werden. Dadurch ist es auch Azubis, die kein eigenes Auto haben möglich, gut zur jeweiligen Ausbildungsstätte zu kommen.

Die Mittagspause verbringen wir meistens gemeinsam mit anderen Kollegen in einem Restaurant, oder im gemeinsamen Aufenthaltsraum der verschiedenen Filialen. Das gemeinsame Mittagessen zusammen mit Kollegen ist immer wieder aufs Neue spannend, da man als Azubi viele Dinge erfährt, die interessant sind für die Ausbildung. Manchmal entwickeln sich sogar die ein oder anderen Freundschaften.

Feierabend haben wir Azubis abhängig von unseren Öffnungszeiten. Manchmal können wir schon zwischen 16:00 Uhr und 17:00 Uhr Feierabend machen und an langen Tagen erst nach 18:00 Uhr.

Dennoch macht die Ausbildung bei der Kreissparkasse Ravensburg spaß und man lernt total viel. Ich gehe immer gern zum Arbeiten.


 


Lisa Mohr, Auszubildende bei MSR Technologies GmbH

Ich mache eine Ausbildung zur Industriekauffrau, dabei wechsle ich alle zwei bis drei Monate die Abteilung. Wir haben Gleitzeit und somit flexible Arbeitszeiten. Jedoch müssen wir Azubis auf die Arbeitszeiten unserer Verantwortlichen der jeweiligen Abteilung Rücksicht nehmen.

Seit diesem Monat bin ich nun bei dem Umwelt- u. Sicherheitsbeauftragten unseres Betriebs. Wenn ich morgens gegen halb acht an meinen Arbeitsplatz komme, trage ich mein Ausbildungsbericht vom Vortag nach bis der Umwelt- u. Arbeitssicherheitsbeauftragte im Büro eintrifft. Dann bespricht er mit mir den groben Tagesablauf und gibt mir diverse Arbeit, wie Dokumente kopieren und in den dazugehörigen Ordner ablegen, bei der Organisation für einen Hallenumbau mithelfen oder eine Umfrage über den Gehörschutz erstellen und den betroffenen Kollegen verteilen. Da wir zurzeit eine Halle umbauen und er dafür zuständig ist, besichtigen wir täglich den Umbau und beschließen die weiter Vorgehensweise mit den Handwerkern. Mir gefällt, dass ich meine Arbeit selber für den Tag einteilen kann und die Fortschritte des Hallenumbaus mitverfolgen darf. Meine halbstündige Mittagspause verbringe ich meistens an meinem Arbeitsplatz und informiere mich über Aktuelles aus der Welt im Internet. Mein Arbeitstag endet montags bis donnerstags um 16 Uhr und freitags habe ich gegen 13 Uhr Feierabend.


 


Denise Fehr, Auszubildende bei KSK Ravensburg

Als Azubi bei der KSK Ravensburg durchläuft man mehrere Abteilungen, mit verschiedensten Aufgabenbereichen.
Mein Arbeitstag beginnt meistens ca. 8.00Uhr. Nach dem Einbuchen in das Zeitkonto-System beginnt ein typischer Arbeitstag, der in der Privatkundenabteilung wie folgt abläuft.
Da ich als Azubi noch keinen festen Platz habe, spreche ich mich mit den Kollegen ab, von welchem Platz aus ich arbeiten kann. Danach prüfe ich die Überweisungen, die im Briefkasten bereits auf mich warten und schicke sie anschließend direkt nach RV zu Verarbeitung. Die restliche Post verteile ich in der Filiale. Anschließend schaue ich nach, was für den heutigen Tag in der Terminmappe liegt und versuche dort schon was abzuarbeiten.
Desweiteren kontrolliere ich meine Mails, ob wichtige Informationen enthalten sind. Sobald die Filiale dann geöffnet ist, heißt es „Durchblick behalten“, denn wir bearbeiten nicht nur die Dinge aus der Terminmappe, sondern auch die Anliegen der Kunden am Schalter, sowie am Telefon. Doch auch die Berater legen mir oftmals Aufträge auf meinen Tisch zum Bearbeiten.

Unter diese Aufgaben fallen z.B. Verträge für das Online Banking, für Konten, usw. abzuschließen, Guthabenüberträge, Kontoumschreibungen,… . Dabei ist es immer sehr wichtig die Legitimation der Kunden zu prüfen. Bei der Beratung der Kunden müssen wir auch immer wieder englisch sprechen.

In der Mittagspause gehe ich immer mit den Kollegen oder auch mit anderen KSK-Azubis zum Essen. Die Zeit zwischen der Mittagspause und der Öffnung der Filiale nutze ich oft um meine Wochenberichte zu schreiben. Jede Woche führe ich ein Lehrgespräch mit einem/r der Kollegen/innen, das ich dann am Ende der Woche in den Wochenbericht eintragen werde.

An manchen Tagen nehme ich auch bei Kundenterminen teil, um den Umgang mit Kunden noch besser zu lernen. Feierabend haben wir meistens gegen 16.00Uhr, außer donnerstags, da endet der Arbeitstag erst um ca. 18.00Uhr.

An meiner Ausbildung gefällt mir am meisten der Kontakt mit den verschiedensten Kunden.

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