Schnellquiz: Frage des Tages vom 20. April 2015

von Projektredaktion | 20. Apr. 2015 | 9 Kommentare

Liebe Azubis,

ab sofort habt ihr wieder genau 24 Stunden Zeit, um das aktuelle Schnellquiz zu lösen. Jeder von euch, der die Frage des Tages in dieser Zeit richtig im Kommentarfeld beantwortet, kann damit drei Punkte sammeln.


FragezeichenUnsere Frage des Tages:

Auf der „Seite drei“ eurer heutigen Tageszeitung gibt es einen Beitrag, der sich mit der Outletcity in Metzingen beschäftigt.

Im Artikel wird von einer Klage der Kommunen Reutlingen und Tübingen berichtet. Wogegen wollen Metzingens Nachbarstädte vor das Verwaltungsgericht Sigmaringen ziehen und aus welchem Grund?


Wir freuen uns auf eure Antworten und wünschen viel Erfolg!


Um den Ausgang des Quiz gerecht zu gestalten, werden eure Antworten im Kommentarfeld erst später freigeschaltet. Sonst wäre es zu einfach. Wundert euch also nicht, wenn eure Antwort nicht sofort zu sehen ist.

9 Kommentare

 
von Romina | 20 Apr 2015 um 17:53

Sie möchten vor Gericht ziehen, da die Holy AG ihre Verkaufsfläche auf einem früheren Industrieareal in der Innenstadt vergrößern möchte. Der Grund für die Klage ist die Angst vor einem weiteren Kaufkraftabfluss

 
 
von Natalie Kolb | 20 Apr 2015 um 19:25

Die Kommunen Reutlingen und Tübingen klagen gegen die Erweiterung der Verkaufsfläche des Fabrikverkaufs der Holy AG in Metzingen – 2017 sollen dort knapp 11.000 Quadratmeter Verkaufsfläche hinzukommen. Dieses Bauvorhaben hat das Regierungspräsidium Tübingen nach langer Prüfung genehmigt. Die Kommunen Reutlingen und Tübingen befürchten jedoch, dass die Erweiterung dieses Fabrikverkaufs den Einzelhandel in den Nachbarstädten von Metzingen enorm schadet. Sie befürchten ein Ladensterben in ihren Städten und wollen durch die Klage vor dem Verwaltungsgericht Sigmaringen die Innenstädte und deren Geschäfte schützen.

 
 
von Lisa Mohr | 20 Apr 2015 um 19:36

Sie wollen gegen die Vergrößerung der Verkaufsfläche klagen, die auf einem 6,5 Hektar großen früheren Industrieareal in Innenstadtlage ab 2017 weitere 10 745 Quadratmeter Verkaufsfläche entstehen soll.
Die Beiden Nachbarstädte haben Angst um ihren Umsatzverlust, was zu Ladensterben führen kann.

 
 
von Sandra Joos | 21 Apr 2015 um 07:54

Tübingen und Reutlingen ziehen zum Sigmaringer Verwaltungsgericht, um dort die Ausweitung des Outlet-Center von Hugo Boss zu stoppen.
Grund dafür sei die zusätzliche Konkurrenz im Mittelzentrum, diese behersche den Handel erheblich und gefährde somit die Innenentwicklung von Reutlingen und Tübingen. Nun wird befürchtet, dass dadurch starke Kaufkraftverluste bei den umliegenden Kommunen entstehen.

 
 
von Sandra Joos | 21 Apr 2015 um 07:55

Tübingen und Reutlingen ziehen zum Sigmaringer Verwaltungsgericht, um dort die Ausweitung des Outlet-Center von Hugo Boss zu stoppen.
Grund dafür sei die zusätzliche Konkurrenz im Mittelzentrum, diese beherrsche den Handel erheblich und gefährde somit die Innenentwicklung von Reutlingen und Tübingen. Nun wird befürchtet, dass dadurch starke Kaufkraftverluste bei den umliegenden Kommunen entstehen.

 
 
von Nadine Golletz | 21 Apr 2015 um 08:03

Das Verwaltungsgericht soll klären, ob Metzingen dem Einzelhandel der Nachbarstädte nicht doch das Wasser abgeräbt. Metzingen solle ziemlich viel Umsatz abziehen. Die Städte Reutlingen und Tübingen haben Angst an zu wenig Umsatz zu scheitern und das die Läden absterben. Oberbürgermeister Palmer meint das es in Metzingen keine Outletcity gibt, da die Stadt zu klein wäre und es nicht erlaubt wäre. Doch das Regierungspräsidium lobt die Stadt Metzingen.

 
 
von akarg | 21 Apr 2015 um 09:16

Die Nachbarstädte wollen dagegen klagen, dass das Outlet-Areal vergrößert wird. Tübingen und Reutlingen haben Angst, dass sich dadurch die Kaufkraft in ihren Städten verringert.

 
 
von Sandro Beißwenger | 21 Apr 2015 um 15:24

Sie wollen vor das Verwaltungsgericht ziehen, weil in Metzingen ab 2017 weitere 10745 Quadratmeter Verkaufsfläche entstehen sollen. Nun haben die Nachbarstädte angst, dass Metzingen ihnen das Wasser abgräbt und die Studenten und Mitbewohner nur noch in Metzingen einkaufen gehen. Das Regierungspräsidium geht von rund 4,5 % Umsatzverlust für die Universitätsstadt aus.

 
 
von hschlegel | 21 Apr 2015 um 15:28

Die Nachbarstädte haben Angst, dass der Innenstadthandel ihrer Städte durch die geplanten Erweiterungen in Metzingen zu Grunde geht. Denn laut Palmer, Tübingens Oberbürgermeister, stehen 15-20 Prozent des Textil-Umsatzes auf dem Spiel und ohne Textil würde die Innenstadt nicht mehr funktionieren.