Schnellquiz: Frage des Tages vom 13. Juli 2015

von Projektredaktion | 13. Jul. 2015 | 6 Kommentare

Liebe Azubis,

ab sofort habt ihr wieder genau 24 Stunden Zeit, um das aktuelle Schnellquiz zu lösen. Jeder von euch, der die Frage des Tages in dieser Zeit richtig im Kommentarfeld beantwortet, kann damit drei Punkte sammeln.


Fragezeichen

Los geht’s:
Auf der Seite „Wir im Süden“ eurer heutigen Tageszeitung findet ihr einen Beitrag, der sich mit dem baden-württembergischen Integrationsministerium befasst.

Wir wollen von euch wissen: Wofür kritisiert der Landesrechnungshof das Ministerium von Bilkay Öney? Was wird vom Rechnungshof als Alternative zu diesem Ministerium vorgeschlagen?

Wir freuen uns auf eure Antworten und wünschen viel Erfolg!


Um den Ausgang des Quiz gerecht zu gestalten, werden eure Antworten im Kommentarfeld erst später freigeschaltet. Sonst wäre es zu einfach. Wundert euch also nicht, wenn eure Antwort nicht sofort zu sehen ist.

6 Kommentare

 
von Natalie Kolb | 14 Jul 2015 um 12:50

Der Landesrechungshof kritisiert das Kosten-Nutzen-Verhältnis des Integrationsministeriums von Bilkay Öney. Das Ministerium von Öney brauche zu viele personelle Ressourcen für die Steuerung des kleinen Apparates. Dieses Ministerium sei eine Fehlkonstruktion: es ist so klein und hat ein so eingeschränktes Aufgabenspektrum, dass es nicht effizient arbeiten könne.
Der Rechnungshof schlägt deshalb als Alternative vor, den Aufgabenbereich dieses Integrationsministeriums in andere Häuser zu integrieren: als Stabsstelle in einem anderen Ressort. Zudem wäre es möglich, einen Integrationsbeauftraten direkt am Ministerpräsidenten anzudocken.

 
 
von mthanner | 14 Jul 2015 um 15:24

Die Struktur des Integrationsministeriums wird kritisiert.
Als Alternative solle die Regierung das Haus von Ministerin Bilkay Öney wieder auflösen und die Aufgabe einem anderen Ministerium anvertrauen.

 
 
von Lisa Mohr | 14 Jul 2015 um 15:37

Die Struktur des Integrationsministeriums wird kritisiert.
Als Alternative solle die Regierung das Haus von Ministerin Bilkay Öney auflösen und die Aufgabe einem anderen Ministerium anvertrauen.

 
 
von Hschlegel | 14 Jul 2015 um 15:59

Das Ministerium macht laut dem Landesrechnungshof nur dann Sinn, wenn es weitere Aufgaben übertragen bekommt. Andernfalls solle die Regierung das Haus von Ministerin Billay Öney wieder auflösen und die Aufgabe einem anderen Ministerium anvertrauen.

 
 
von Romina Beschler | 14 Jul 2015 um 17:36

Es wird kritisiert das die abgeschaffte Visumspflicht ernsthaft geprüft werden müsse. Die Zahl der Flüchtlinge aus Ländern, deren Asylanträge abgelehnt wurden sei sprunghaft angestiegen.Eine Alternative sei, die Menschen in den Ländern aufzuklären, dass sie ärmer zurückkehren werden, als sie geflohen seien.

 
 
von Nadine Golletz | 14 Jul 2015 um 21:40

Ein eigenständiges Ministerium mache nach Ansicht der Karlsruher Prüfbehörde nur dann Sinn, wenn es weitere Aufgaben übertragen bekomme. Andernfalls solle die Regierung das Haus von Ministerin Bilkay Öney (SPD) auflösen und die Aufgabe einem anderen Ministerium anvertrauen. Das Integrationsministerium war erst vor vier Jahren von der grün-roten Regierung geschaffen worden.
Ministerium zu klein
Eine offizielle Bestätigung vom Landesrechnungshof gab es zunächst nicht. Doch nach SWR-Recherchen halten die Prüfer das Ministerium mit seinen 60 Stellen wohl für zu klein. Die Verwaltungskosten seien zu hoch. Der Rechnungshof will offenbar vorschlagen, dem Ministerium auch das Aufenthalts- und Ausländerrecht zu übertragen – oder Öneys Haus in ein anderes Ministerium einzugliedern. Am 22. Juli wollen die Prüfer ihren Jahresbericht vorlegen.