Schnellquiz: Frage des Tages vom 17. August 2015

von JobFit-Projektredaktion | 17. Aug. 2015 | 5 Kommentare

Liebe Azubis,

ab sofort habt ihr wieder genau 24 Stunden Zeit, um das aktuelle Schnellquiz zu lösen. Jeder von euch, der die Frage des Tages in dieser Zeit richtig im Kommentarfeld beantwortet, kann damit drei Punkte sammeln.


Fragezeichen

Los geht’s: Wie die Schwäbische Zeitung heute berichtet, reist der Strom der Asylsuchenden nicht ab. Die Notunterkünfte und Erstaufnahmestellen in ganz Deutschland sind überlastet. Wie der Andrang der Flüchtlinge eingedämmt werden könnte, ist ebenfalls Thema in der heutigen Ausgabe.

Warum hält es Rudi Löffelsend, Flüchtlingsexperte der Caritas, für sinnvoll, Flüchtlingen vom Balkan das Taschengeld zu kürzen? Was veranlasst ihn, die Situation der Roma im Balkan als „mies“ zu bezeichnen? Und auf welchen Seite wird in der heutigen Ausgabe eurer Zeitung über Flüchtlinge und Asylsuchende berichtet?

Wir freuen uns auf eure Antworten und wünschen viel Erfolg!


Um den Ausgang des Quiz gerecht zu gestalten, werden eure Antworten im Kommentarfeld erst später freigeschaltet. Sonst wäre es zu einfach. Wundert euch also nicht, wenn eure Antwort nicht sofort zu sehen ist.

5 Kommentare

 
von Natalie Kolb | 18 Aug 2015 um 00:03

Rudi Löffelsend hält es für sinnvoll, den Flüchtlingen vom Balkan das Taschengeld zu kürzen und gleichzeitig dazu die Lebenssituation der Menschen in ihren Heimatländern zu verbessern, da derzeit die Anreize, hier her zu kommen, einfach zu hoch sind.
Die Situation der Roma im Balkan sei „mies“, da ein Großteil der Roma am Existenzminimum lebt und die Regierungen nichts tun, um die Lebensbedingungen der Roma zu verbessern.
Über Asylsuchende und Flüchtlinge wird in der heutigen Tageszeitung auf der Titelseite, Seite 2 (wir im Süden) und Seite 4 (Nachrichten und Hintergrund) berichtet.

 
 
von Mareike Schäfer | 18 Aug 2015 um 07:48

Flüchtlingen aus dem Balkan soll das Taschengeld gekürzt werden, damit sie weniger Anreiz haben hierher zu kommen, sollte sich die Lebenssituation in ihren Herkunftsländern parallel verbessern bzw. wird parallel dazu investiert um die Lebenssituation dort zu verbessern.

Die Situation für Roma ist deshalb so mies, weil sie in den Balkan Ländern am Existenzminimum in den Elendssiedlungen leben. Die Regierungen leiten keine Maßnahmen ein, um die Lebensbedingungen der Roma zu verbessern und ignorieren das Problem.

Auf den Seiten 1, 2 und 4 wird über Flüchtlinge und Asylsuchende berichtet.

 
 
von Hschlegel | 18 Aug 2015 um 15:42

Rudi Löffelsend hält die Taschengeld Kürzung für sinnvoll, wenn parallel dazu die Lebenssituation der Menschen in ihren Herkunftsländern verbessert wird. Die Anreize nach Deutschland zu kommen seien zu hoch.
Die Situation für Roma sei mies, da der Großteil am Rande des Existenzminimums Leben. Zudem gibt es viele Elendssiedlungen, was sich seit Generationen nicht verändert hat. Auch die Regierungen dieser Länder Unternehmen nichts gegen die herrschenden Lebensbedingungen. Die Regierungen dulden stillschweigend das Elend der Menschen mit der Hoffnung das die Menschen woanders ihr Glück suchen und sie somit das Problem los sind.

Weiter Seiten mit Artikeln: 1, 2, 4,

 
 
von Lisa Mohr | 20 Aug 2015 um 19:41

Rudi Löffelsend hält es für richtig das Taschengeld der Flüchtlinge aus dem Balkan zu kürzen, wenn parallel die Lebenssituation der Menschen in ihren Herkunftsländern verbessert wird.
Ein Großteil der Roma lebt am äußersten Rande des Existenzminimums, vstillschweigenedlungen, das hat sich seit Generationen nicht verändert. Die Regierung dieser Länder machen nichts, um die Lebensbedingungen der Roma zu verbessern. Sie haben das Elend stillschweigend geduldet in der Hoffnung, dass die Menschen woanders ihr Glück suchen und sie somit das Problem los sind.
Dieser Artikel ist auf der Politikseite zu finden.

 
 
von Nadine Golletz | 24 Aug 2015 um 12:38

Er hält es für sinnvoll wenn parallel dazu die Lebenssituation der Menschen in ihren Herkunftsländern verbessert wird. Ein Großteil der Roma lebt am äußersten Rande des Existenzminimums, viele in Elendssiedlungen, das hat sich seit Generationen nicht verändert. Die Regierungen dieser Länder machen nichts, um die Lebensbedingungen der Roma zu verbessern. Auf Seite 4 (Nachrichten und Hintergrund) wird darüber berichtet.