Schnellquiz: Frage des Tages vom 8. August 2016

von JobFit-Projektredaktion | 8. Aug. 2016 | 5 Kommentare

Liebe Azubis,

ab sofort habt ihr wieder genau 24 Stunden Zeit, um das aktuelle Schnellquiz zu lösen. Jeder von euch, der die Frage des Tages in dieser Zeit richtig im Kommentarfeld beantwortet, kann damit drei Punkte sammeln.


Fragezeichen

Los geht’s:
Laut Umweltstiftung WWF ist in diesem Jahr der 8. August der „Welterschöpfungstag“, d.h. Deutschland hat sein ökologisches Konto schon jetzt für das Jahr 2016 ausgeschöpft. Die Schwäbische Zeitung berichtet heute darüber.


Das wollen wir von euch wissen:
Auf welches Konzept gehen die Berechnungen zum „Welterschöpfungstag“ zurück und was genau soll durch diese ursprüngliche Idee veranschaulicht werden?


Wir freuen uns auf eure Antworten und wünschen euch viel Erfolg!

Um den Ausgang des Quiz gerecht zu gestalten, werden eure Antworten im Kommentarfeld erst später freigeschaltet. Sonst wäre es zu einfach. Wundert euch also nicht, wenn eure Antwort nicht sofort zu sehen ist.

5 Kommentare

 
von Jonas Bodenmüller | 8 Aug 2016 um 16:17

Die Berechnungen zum „Welterschöpfungstag“ gehen auf das Konzept des „Ökologischen Fußabdrucks“ zurück. Dieser veranschaulicht, wie groß die Erde sein müsste, um alle momentanen Bedürfnisse der Menschheit dauerhaft zu befriedigen und daraus entstehende Abfallprodukte sowie CO biologisch zu verarbeiten.

 
 
von Maria Burger | 8 Aug 2016 um 16:49

Die Berechnungen gehen auf das Konzept des Ökologischen Fußabdrucks zurück. Dieser beschreibt, wie groß die die Erde sein müsste, um alle momentanen Bedürfnisse der Menschen dauerhaft zu erfüllen.
Nach diesem Konzept sei die Erde zu klein.

 
 
von mthanner | 9 Aug 2016 um 07:56

Ab Montag, dem 8. August sind die natürlichen Ressourcen aufgebraucht, die die Erde innerhalb eines Jahres regenerieren kann.
Für den Rest des Jahres lebt die Menschheit von den „stillen Reserven“ der Erde.
Sie gehen auf das Konzept des „ökologischen Fußabdrucks“ zurück, der besagt, wie viel Fläche benötigt wird, um sämtlichen Ressourcenbedarf inklusive der Energieversorgung zu gewährleisten.
Großen Einfluss haben dabei zum Beispiel der Wasserverbrauch, die Lebensmittelproduktion, Wohnen und Brennstoffe.
Mit der Energiewende zeigen wir, dass eine Entwicklung möglich ist, die die Belastungsgrenzen unserer Erde respektiert. Wir dürfen nicht länger auf Kosten nachfolgender Generationen leben, sagte Hendricks.

 
 
von Nadine Golletz | 9 Aug 2016 um 07:56

Ab Montag, dem 8. August sind die natürlichen Ressourcen aufgebraucht, die die Erde innerhalb eines Jahres regenerieren kann. Für den Rest des Jahres lebt die Menschheit von den „stillen Reserven“ der Erde.
Sie gehen auf das Konzept des „ökologischen Fußabdrucks“ zurück, der besagt, wie viel Fläche benötigt wird, um sämtlichen Ressourcenbedarf inklusive der Energieversorgung zu gewährleisten. Großen Einfluss haben dabei zum Beispiel der Wasserverbrauch, die Lebensmittelproduktion, Wohnen und Brennstoffe.
Mit der Energiewende zeigen wir, dass eine Entwicklung möglich ist, die die Belastungsgrenzen unserer Erde respektiert. Wir dürfen nicht länger auf Kosten nachfolgender Generationen leben.

 
 
von Kilian Pfender | 12 Aug 2016 um 15:21

Die Berechnungen zum „Welterschöpfungstag“ gehen auf das Konzept des ökologischen Fußabdrucks zurück. Es soll veranschaulicht werden, wann ein Land sein ökologisches Länderkonto überzogen hat. Dieses Jahr ist es am 28. April überzogen worden.