Schnellquiz: Frage des Tages vom 17. Oktober 2016

von Projektredaktion | 17. Okt. 2016 | 3 Kommentare

Liebe Azubis,

ab sofort habt ihr wieder genau 24 Stunden Zeit, um das aktuelle Schnellquiz zu lösen. Jeder von euch, der die Frage des Tages in dieser Zeit richtig im Kommentarfeld beantwortet, kann damit drei Punkte sammeln.


Fragezeichen

Los geht’s: Im Ressort „Nachrichten & Hintergrund“ eurer heutigen Zeitung findet ihr einen Beitrag über die Debatten nach dem Tod des syrischen Häftlings Dschaber al-Bakr in der JVA Leipzig.


Das wollen wir von euch wissen: Wie sollten Terrorverdächtige nach Meinung der Gewerkschaft der Strafvollzugsbediensteten künftig in Deutschland untergebracht werden und aus welchem Grund? Wie heißt der Vertreter der Strafvollzugsbediensteten, der das in einem Interview forderte?


Wir freuen uns auf eure Antworten und wünschen euch viel Erfolg!

Um den Ausgang des Quiz gerecht zu gestalten, werden eure Antworten im Kommentarfeld erst später freigeschaltet. Sonst wäre es zu einfach. Wundert euch also nicht, wenn eure Antwort nicht sofort zu sehen ist.

3 Kommentare

 
von Nadine Golletz | 18 Okt 2016 um 12:38

Aus Sicht der Gewerkschaft der Strafvollzugsbediensteten in Niedersachsen sollten Terrorverdächtige künftig zentral in Deutschland inhaftiert werden. Reguläre Gefängnisse seien für die Unterbringung im Zweifelsfall nicht geeignet, sagte der Landesvorsitzende der Gewerkschaft, Uwe Oelkers, der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. „Eine zentrale Inhaftierung in der Nähe der zuständigen Bundesanwaltschaft ist die sinnvollste Lösung.

 
 
von mthanner | 18 Okt 2016 um 14:06

Terrorverdächtige sollten nach Ansicht der Gewerkschaft der Strafvollzugsbediensteten in Niedersachsen zentral in Deutschland untergebracht werden. Die Anstalten seien im Zweifelsfall nicht dafür geeignet. Eine zentrale Inhaftierung in der Nähe der zuständigen Bundesanwaltschaft sei die sinnvollste Lösung, betonte Oelkers.

– Uwe Oelkers

 
 
von Paul Haack | 24 Okt 2016 um 10:56

Terrorverdächtige sollten nach Ansicht der Gewerkschaft der Strafvollzugsbediensteten in Niedersachsen zentral in Deutschland untergebracht werden. Die Anstalten seien im Zweifelsfall nicht dafür geeignet. Eine zentrale Inhaftierung in der Nähe der zuständigen Bundesanwaltschaft sei die sinnvollste Lösung, betonte Oelkers.

Uwe Oelkers