Schnellquiz: Frage des Tages vom 16. Januar 2017

von JobFit-Projektredaktion | 16. Jan. 2017 | 5 Kommentare

Liebe Azubis,

ab sofort habt ihr wieder genau 24 Stunden Zeit, um das aktuelle Schnellquiz zu lösen. Jeder von euch, der die Frage des Tages in dieser Zeit richtig im Kommentarfeld beantwortet, kann damit drei Punkte sammeln.


Fragezeichen

Los geht’s:
Im Ressort „Wirtschaft“ gibt es in der heutigen Zeitung einen Beitrag über die VW-Abgas-Affäre.


Das wollen wir von euch wissen:
Was hatten Kronzeugen im Gespräch mit US-Ermittlern ausgesagt? Und was soll im Juli 2015 passiert sein?


Wir freuen uns auf eure Antworten und wünschen euch viel Erfolg!

Um den Ausgang des Quiz gerecht zu gestalten, werden eure Antworten im Kommentarfeld erst später freigeschaltet. Sonst wäre es zu einfach. Wundert euch also nicht, wenn eure Antwort nicht sofort zu sehen ist.

5 Kommentare

 
von Tamina Rottmar | 17 Jan 2017 um 08:03

Kronzeugen haben gegenüber den US-Ermittlern ausgesagt, das sie schon im Jahr 2012 und 2014 mit einem engen Vertrauen von Winterkorn über die illegale Software in den Diesel-Fahrzeugen gesprochen hätten. Einer der Kronzeugen sagte, er sei davon ausgegangen, dass dies Informationen an den Vorstandschef weitergereicht werden.
Am 27 Juli 2015 sollen vertrauliche Papiere über die illegale Abgas-Manipulation bei einer Sitzung präsentiert worden sein an der auch Winterkorn sowie VW-Markenchef Herbert Diess teilgenommen haben sollen. Die Unterlagen sollen zeigen, wie knapp zwei Monate vor dem Bekanntwerden des Skandals der Konzern kalkulierte, wann man den US-Behörden die Wahrheit sagen soll.
Ein Teilnehmer der Sitzung im Juli 2015 sagte: „Wir haben darüber gesprochen, dass etwas Illegales in unsere Autos installiert wurde.“ Ein weiterer Teilnehmer sei schon nach der dritten Folie der Präsentation weggeblasen geworden. Winterkorn sei aber ruhig geblieben. Die Runde soll dann darüber diskutiert haben ob und wann man den US-Umweltbehörden den Abgasbetrug beichten soll.
Außerdem hätte im Juli 2015 ein Ingenieur Winterkorn auf die Problematik hingewiesen. Winterkorn soll so gewirkt haben als wüsste er bereits davon.
Winterkorn und die VW-Konzernspitze haben bisher aber immer betont, erst im September 2015 von den Abgas-Manipulationen erfahren zu haben.

 
 
von Nadine Golletz | 17 Jan 2017 um 08:20

Kronzeugen hätten im Gespräch mit US-Ermittlern ausgesagt, sie hätten 2012 und 2014 mit einem engen Vertrauten Winterkorns über eine illegale Software in den Diesel-Fahrzeugen auf dem US-Markt gesprochen.
Im VW-Abgasskandal belasten bisher unbekannte interne Dokumente laut einem Zeitungsbericht Ex-Konzernchef Martin Winterkorn. Diese legten nahe, dass Winterkorn früher über illegale Abgas-Manipulationen Bescheid gewusst haben könnte als bisher bekannt – das berichtete die «Bild am Sonntag» unter Berufung auf vertrauliche Papiere. Diese sollen am 27. Juli 2015 bei einer Sitzung mit Winterkorn in Wolfsburg präsentiert worden sein.

 
 
von Nadine Schwarz | 17 Jan 2017 um 08:33

Winterkorn soll schon früher über die Abgas-Manipulation bescheid gewusst haben, als bislang gedacht.

Die Kronzeugen sagten im Gespräch mit US-Ermittlern, dass sie 2012 und 2014 mit einem engen vertrauten von Winterkorn über eine illegale Software in Dieselfahrzeugen auf dem US-Markt gesprochen haben.

Eine Zeuge dachte, dass dies sicherlich an den Vorstandschef weitergeleitet werde.

Im Juli 2015 hatte ein Ingenieur bei einem Termin mit Winterkorn die Problematik erwähnt. Winterkorn wirkte jedoch schon so, als wüsste er längst bescheid.

 
 
von Julia Gerr | 17 Jan 2017 um 11:15

Kronzeugen hätten im Gespräch mit US-Ermittlern ausgesagt, sie hätten 2012 und 2014 mit einem engen Vertrauten Winterkorns über eine illegale Software in den Diesel-Fahrzeugen auf dem US-Markt gesprochen. Einer der Zeugen sagte, er sei davon ausgegangen, dass dies an den Vorstandschef weitergereicht werde.
Im Juli 2015 habe ein Ingenieur die Problematik bei einem Termin mit Winterkorn erwähnt, wobei dieser so gewirkt habe, als wisse er längst davon.
Im VW-Abgas-Skandal belasten bisher unbekannte interne Dokumente Ex-Konzernchef Martin Winterkorn. Diese legten nahe, dass Winterkorn früher über illegale Abgas-Manipulationen Bescheid gewusst haben könnte als bisher bekannt – das berichtete die „Bild am Sonntag“ unter Berufung auf vertrauliche Papiere. Diese sollen am 27.Juli 2015 bei einer Sitzung mit Winterkorn in Wolfsburg präsentiert worden sein. Die Unterlagen sollen zeigen, wie knapp zwei Monate vor dem Bekanntwerden des Skandals der Konzern kalkulierte, wann man den US-Behörden die Wahrheit sagen solle. Winterkorn und die VW-Konzernspitze haben bisher stets betont, erst im September 2015 von den Abgas-Manipulationen erfahren zu haben.

 
 
von mthanner | 17 Jan 2017 um 11:42

Kronzeugen hätten im Gespräch mit US-Ermittlern ausgesagt, sie hätten 2012 und 2014 mit einem engen Vertrauten Winterkorns über eine illegale Software in den Diesel-Fahrzeugen auf dem US-Markt gesprochen. Einer der Zeugen sagte, er sei davon ausgegangen, dass dies an den Vorstandschef weitergereicht werde.
Im Juli 2015 habe ein Ingenieur die Problematik bei einem Termin mit Winterkorn erwähnt, wobei dieser so gewirkt habe, als wisse er längst davon.
Im VW-Abgas-Skandal belasten bisher unbekannte interne Dokumente Ex-Konzernchef Martin Winterkorn.
Diese legten nahe, dass Winterkorn früher über illegale Abgas-Manipulationen Bescheid gewusst haben könnte als bisher bekannt – das berichtete die „Bild am Sonntag“ unter Berufung auf vertrauliche Papiere. Diese sollen am 27.Juli 2015 bei einer Sitzung mit Winterkorn in Wolfsburg präsentiert worden sein.
Die Unterlagen sollen zeigen, wie knapp zwei Monate vor dem Bekanntwerden des Skandals der Konzern kalkulierte, wann man den US-Behörden die Wahrheit sagen solle.
Winterkorn und die VW-Konzernspitze haben bisher stets betont, erst im September 2015 von den Abgas-Manipulationen erfahren zu haben.