Schnellquiz: Frage des Tages vom 6. Februar 2017

von JobFit-Projektredaktion | 6. Feb. 2017 | 3 Kommentare

Liebe Azubis,

ab sofort habt ihr wieder genau 24 Stunden Zeit, um das aktuelle Schnellquiz zu lösen. Jeder von euch, der die Frage des Tages in dieser Zeit richtig im Kommentarfeld beantwortet, kann damit drei Punkte sammeln.


Fragezeichen

Los geht’s:
Im Ressort „Nachrichten & Hintergrund“ der heutigen Zeitung findet ihr einen Beitrag über den Syrer Anas Modamani.


Das wollen wir von euch wissen:
Warum bereut Modamani das Selfie mit Angela Merkel heute? Was wollen er und sein Anwalt bei dem Prozess in Würzburg erreichen?


Wir freuen uns auf eure Antworten und wünschen euch viel Erfolg!

Um den Ausgang des Quiz gerecht zu gestalten, werden eure Antworten im Kommentarfeld erst später freigeschaltet. Sonst wäre es zu einfach. Wundert euch also nicht, wenn eure Antwort nicht sofort zu sehen ist.

3 Kommentare

 
von mthanner | 7 Feb 2017 um 07:47

Er bereut es durch Facebook behauptet wird er sein sei ein Terrorist.
Sein Anwalt und er kämpfen gegen Facebook.
Anwalt Chan-jo Jun will eine einstweilige Verfügung für Modamani erwirken: Facebook soll verboten werden, die Fotomontage weiterzuverbreiten.

Facebook soll demnach nicht nur die gemeldeten bekannten Beiträge löschen, sondern verpflichtet werden, die fragliche Fotomontage zu sperren, so dass sie generell nicht weiter gepostet werden darf. Der Richter hinterfragt mehrfach, ob es wirklich eine Eilbedürftigkeit gebe – die ganze Welt habe die Fotomontagen doch bereits gesehen.

 
 
von Nadine Golletz | 7 Feb 2017 um 09:58

Er bereut das Bild mit Angela Merkel weil das Bild im Netz seit Monaten als Vorlage für rassistische Hetze und fremdfeindliche Propaganda missbraucht wird.
Es geht vielmehr um Schutz gegen verleumderische Falschmeldungen und ein mögliches Urteil mit Signalwirkung weit über die Grenzen eines konkreten Falls. „Ich möchte Facebook davon überzeugen, dass es nicht akzeptabel ist, sich ständig über deutsches Recht hinwegzusetzen“ sagte der bayrische Jurist Chan.jo Jun.

 
 
von Paul Haack | 7 Feb 2017 um 16:23

Weil sein Schnappschuss seit Monaten im Netz als Vorlage für rassistische Hetze und fremdenfeindliche Propaganda missbraucht wird.
Er möchte Facebook davon überzeugen, dass es nicht akzeptabel ist, sich ständig über deutsches Recht hinwegzusetzen so sein Anwalt.
Anas Mohamani fordert keine Entschädigungszahlung. Ihm geht es um den Schutz gegen verleumderische Falschmeldungen und um ein mögliches Urteil mit Signalwirkung.