Schnellquiz: Frage des Tages vom 13. März 2017

von JobFit-Projektredaktion | 13. Mrz. 2017 | 4 Kommentare

Liebe Azubis,

ab sofort habt ihr wieder genau 24 Stunden Zeit, um das aktuelle Schnellquiz zu lösen. Jeder von euch, der die Frage des Tages in dieser Zeit richtig im Kommentarfeld beantwortet, kann damit drei Punkte sammeln.


Fragezeichen

Los geht’s:
In Afrika sind etwa 20 Millionen Menschen vom Hungertod bedroht.
Darüber findet ihr heute einen Beitrag in eurer Zeitung, genauer gesagt im Ressort „Nachrichten & Hintergrund“.


Das wollen wir von euch wissen:
Welche Krisengebiete hat der UN-Nothilfekoordinator Stephen O’Brien besucht? Was haben die vier Länder gemeinsam?


Wir freuen uns auf eure Antworten und wünschen euch viel Erfolg!

Um den Ausgang des Quiz gerecht zu gestalten, werden eure Antworten im Kommentarfeld erst später freigeschaltet. Sonst wäre es zu einfach. Wundert euch also nicht, wenn eure Antwort nicht sofort zu sehen ist.

4 Kommentare

 
von Nadine Golletz | 14 Mrz 2017 um 07:44

Stephen O’Brien hat die Krisengebiete Jemen, Südsudan, Somalia und Nigeria besucht. Die vier Länder werden an Hungertod sterben. „Alle vier Länder haben eine Sache gemeinsam – den Konflikt. Das bedeutet, dass wir die Möglichkeit haben, weiteres Elend und Leiden zu verhindern,“ sagte O’Brien.

 
 
von mthanner | 14 Mrz 2017 um 07:59

Er besuchte die Krisengebiete Jemen, Südsudan und Somalia und Nigeria.
O’Brien forderte auch größere diplomatische Anstrengungen, Konflikte der Krisenländer beizulegen. „Alle vier Länder haben eine Sache gemeinsam – den Konflikt. Das bedeutet, dass wir (die UN) die Möglichkeit haben, weiteres Elend und Leiden zu verhindern.“

 
 
von Julia Gerr | 14 Mrz 2017 um 15:53

O´Brien hatte die Krisengebiete im Jemen, im Südsudan und in Somalia sowie in Nigeria besucht.
Er warnte am Freitag, dass die Menschen schlicht und einfach an dem Hungertod sterben werden.
Stephen O´Brien sagte auch: „Alle vier Länder haben eine Sache gemeinsam – den Konflikt. Das bedeutet, dass wir die Möglichkeit haben, weiteres Elend und Leiden zu verhindern.“

 
 
von Paul Haack | 15 Mrz 2017 um 08:39

O´Brien hatte die Krisengebiete im Jemen, im Südsudan, in Somalia sowie in Nigeria besucht.
Er warnte am Freitag, dass die Menschen schlicht und einfach an dem Hungertod sterben werden.
Stephen O´Brien sagte auch: „Alle vier Länder haben eine Sache gemeinsam – den Konflikt. Das bedeutet, dass wir die Möglichkeit haben, weiteres Elend und Leiden zu verhindern.“